Zufälliges Zitat

Mach das aus, sonst mach ich dich aus!

Zitat von Dieter Haß

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Unsere Schülerzeitung erscheint am Donnerstag!

Geschrieben am 08. September 2009 um 13:58 Uhr von Julian Rabe in Schülerzeitung. 1 Kommentar »

Die neue Eule erscheint am Donnerstag. Mit dabei wird auch ein Artikel von mir über Apple sein, der sich kritisch mit dem Konzern auseinandersetzt. Ab 18 Uhr wird der Artikel dann auch – dank Future Posting – auf meinem Blog zu lesen sein.

Schulanfang in Hessen

Geschrieben am 24. August 2009 um 20:46 Uhr von Julian Rabe in Schule, Schülerzeitung. 1 Kommentar »

Jetzt hat mir meine Schule gehörig die Laune verdorben. Wie jeder war auch ich heute gespannt auf meinen Stundenplan. Zu vielen Tauschwünschen kamen noch Fach-Abwahlen und die Hoffnungen, nicht zuviel Nachmittagsunterricht und erstrecht keine nullte Stunde zu bekommen.

Gut, die nullte Stunde habe ich nicht bekommen, das ist aber auch das einzig Positive. Ansonsten habe ich montags neun Stunden, dienstag sechs plus zehnte-elfte Sport, mittwochs neun Stunden und donnerstags vier Stunden plus achte-neunte Deutsch. Einziges “Bonbon” ist freitags mit vier Stunden.

Nachdem ich nun schon auf diese Weise schön (unfreiwillig) ins Klo gegriffen habe, kommt nun erschwerend hinzu, dass meine kompletten Änderungswünsche nicht akzeptiert wurden. Na toll. Jetzt folgen zwei Jahre evangelische-Religion-Zwang. Ich will wieder zurück in Ethik!

Dreisterweise fällt eigentlich für jeden der Nachmittagsunterricht aus am ersten Schultag, genauso wie am Dienstag, an dem die neuen Fünfer eingeschult werden. Wie läuft das bei uns? Richtig, 5-10 haben Nachmittagsunterricht frei, wir nicht. Heute stört mich das ja noch nichtmal, morgen ist es allerdings eine Frechheit, mir nach der dritten Stunde freizugeben, damit ich in der zehnten und elften Stunde vor der Sporthalle stehen darf…

Erschwerenderweise ist der Lehrer, der bei uns für unser Praktikum zuständig ist heute und morgen nicht da. Trifft sich, wenn einem der Platz kurzfristig abgesagt wurde und man dringend nen neuen braucht…

Übrigens: Am 3. September 2009 erscheint die neue Schülerzeitung, in der auch ein Artikel von mir enthalten sein wird. Er wird sich kritisch mit Apple auseinandersetzen und auch hier erscheinen.

Update: Leider wird der Artikel doch erst am 10. September erscheinen, da die Redaktion zu langsam war.

Praktikumsplatz geplatzt

Geschrieben am 30. Juli 2009 um 22:49 Uhr von Julian Rabe in Schule. 1 Kommentar »

Jetzt war ich so glücklich, dass ich meine Praktikumsstelle im Rettungsdienst beim ASB bekommen habe. Was bekomme ich heute für “tolle” Neuigkeiten? Richtig. Das wars. Von wegen Praktikum. Futschikado. Nix. Nada. Warum nicht? Wegen irgendnem komischen bürokratischen Scheiß, wie ich das verstanden habe.

Jetzt darf ich mir nen neuen Platz suchen. Innerhalb von acht Wochen. Na danke…

Schülerzeitung

Geschrieben am 17. Juni 2009 um 12:02 Uhr von Julian Rabe in Schule. kommentieren »

Ich habe gerade beschlossen, für unsere Schülerzeitung zu schreiben. Das Gute an der Sache ist, dass nicht gedruckte Artikel nicht verloren sind. Die veröffentliche ich nämlich einfach hier – wie übrigens die gedruckten auch, nur eben erst am Erscheinungsdatum der gedruckten Ausgabe. In meine Artikel werden auch Einflüsse aus meinem oder anderen Blogs einfließen. Insgesamt werde ich sowieso nur Artikel einreichen, die ich auch bloggen würde. Man darf gespannt sein.

Zitate

Geschrieben am 26. Mai 2009 um 20:34 Uhr von Julian Rabe in Computer, Leben. kommentieren »

Seit eben existiert eine Ecke oben in meinem Blog, in der zufällige Zitate aus meiner Umgebung erscheinen. Also, Augen nach oben rechts. Bislang gibt es zwar nur Einträge von nem Kumpel von mir und von meinem Mathelehrer, aber das wird.

Offener Brief von Angehörigen der Opfer von Winnenden

Geschrieben am 23. März 2009 um 23:39 Uhr von Julian Rabe in Politik. 1 Kommentar »

Am letzten Samstag (das war der 21. März 2009) wurde auf der Titelseite der Winnender Zeitung ein offener Brief von sechs Angehörigen Familien der Opfer des Amoklaufs von Winnenden abgedruckt. In diesem Brief fordern die Autoren Einiges, das ihrer Meinung nach die Situation in Deutschland ändern soll und die Wahrscheinlichkeit weiterer Amokläufe senken soll. So fordern die Autoren beispielsweise die Beschränkung des Zugangs junger Menschen zu Waffen und den Verzicht von großkalibrigen Waffen im Schießsport. Forderungen nach Weniger Gewalt und mehr Jugendschutz im Internet werden laut, es dürfe nicht sein, dass sich junge Menschen anonym gegenseitig aufhetzen und zu Gewalteskalation auffordern.
Die Angehörigen fordern weiterhin die Presse auf, den Namen des Amokläufers nicht mehr zu nennen und seine Bilder nicht mehr zu zeigen. Ihrer Meinung nach wäre die Heroisierung des Täters die Folge.
Die Autoren sind der Meinung, Medien müssten dazu verpflichtet werden, Täter bei “Gewaltexzessen wie in Winnenden” zu anonymisieren, um Nachahmungstäter zu verhindern.
Nebenbei wird auch der Ruf nach einem Verbot für sog. “Killerspiele” laut.

Meiner Meinung nach haben die fünf Familien, die diesen Brief verfasst haben, ein Recht darauf, dass etwas getan wird. Alleine schon, um die Regierung/Justiz nicht untätig zu sehen. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass hier u. A. an den falschen Ecken gehandelt wird.
Sicher, die Frage, wie es sein kann, dass Jugendliche an Waffen und scharfe Munition kommen steht sehr weit vorne – meine Meinung. Allerdings sehe ich keinen Sinn darin, das Internet zu zensieren, den Täter zu anonymisieren oder “Killerspiele” zu verbieten.

1. Internetzensur
Auch wenn ich mir im Klaren bin, dass hier nicht direkt die Forderung nach Zensur laut wird – indirekt ist das nichts Anderes. Kontrolle müsste stattfinden durch staatliche Stellen – ein viel zu großer Aufwand durch die Vielzahl an Internetseiten (wovon wahrscheinlich einige nichtmal in Suchmaschinen wie google auftauchen). Sollte diese Kontrolle aber nun stattfinden, müssten die staatlichen Stellen den Seitenbetreiber in die Pflicht nehmen, entsprechende Inhalte vom Netz zu nehmen. Und mit welcher Rechtsgrundlage? In Deutschland herrscht generell Meinungsfreiheit.

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. [...] Eine Zensur findet nicht statt.

Artikel 5, Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland

Dies gilt nur in wenigen Ausnahmen nicht.
Nebenbei frage ich mich, was der Amoklauf von Winnenden mit Jugendschutz im Internet zu tun haben soll. Entgegen der Berichterstattung der Medien und offiziellen (!) Presseberichten der Polizei kündigte der Täter sein Vorhaben vorher nicht an. Die entsprechende Nachricht ist eine Fälschung eines anderen Gesprächs des Täters, in dem es nicht um den Amoklauf ging. Die betroffene Website lieferte dazu auch ein umfassendes Statement ab, in dem man sich von jeglichen Ankündigungen des Amoklaufs distanzierte.

2. Anonymisierung des Täters bzw. eventueller Folgetäter
Der Name des Täters soll nicht mehr genannt werden und eventuelle Folgetäter sollen anonymisiert werden, um sie nicht zu heroisieren. Die Autoren des Briefes beschreiben dies als “eine zentrale Komponente zur Verhinderung von Nachahmungstaten”. Ich sehe das anders. Man kann Nachahmungstaten nicht dadurch verhindern, dass man den Namen eines Täters und seine Bilder unter Verschluss hält. Wenn jemand einen Amoklauf plant und durchführt, dann liegt weit mehr vor als nur eine vergangene Tat als Vorbild. Hier sind die Gründe wohl doch eher in der Psyche des Betreffenden zu suchen.

3. Das Verbot von “Killerspielen”
Mit dem gewünschten Verbot von “Killerspielen” zeigen die Angehörigen meiner Meinung nach den gleichen politischen Stumpfsinn wie eben die Politiker, die ebenfalls ein solches Verbot fordern. Was genau ist ein Killerspiel? Ursprünglich wurde Paintball oder ähnliche taktische Feldspiele so bezeichnet, also Spiele, die real stattfinden und wo man mit Farbkugeln auf echte Menschen schießt. Der Begriff der Killerspiele wurde so weit ausgedehnt, dass Computerspiele, in denen es auf den ersten Blick darum geht zu töten, ebenfalls dazugehören. Wenn man den Faden weiterspinnt, zählt Schach genauso dazu (siehe dazu auch www.stigma-videospiele.de). Meiner Meinung nach sollten die Gründe eines Amoklaufs tatsächlich an anderen Stellen gesucht werden. Der von den Medien und der Politik breitgetretene Begriff “Killerspiele” zeugt von sachlicher Unkenntnis und keiner Motivation, sich mit dem Thema inhaltlich genauer zu befassen.

Franzoesischnachhilfe

Geschrieben am 02. März 2009 um 17:02 Uhr von Julian Rabe in Leben. kommentieren »

Während ich das hier schreibe sitze ich mit zwei anderen Leuten (einer Kleinen Türkin mit Bart und einem Kerle mit übelsten Pickeln) in einem kleinen Raum an der Oberen Königsstrasse. Ja, ich bin mittlerweile bei der Nachhilfe… Dass ich nicht einschlafe ist alles, ich bin sooooo müde…

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