Zufälliges Zitat

Tolle Idee, diese Züge, die nicht bei Frost fahren können ausgerechnet nach gefrorenem Wasser zu benennen.

Zitat von 343max

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Der schwarze Tag des Internets in Deutschland

Geschrieben am 12. Mai 2010 um 15:41 Uhr von Julian Rabe in Computer, Politik, Wirtschaft. 1 Kommentar »

Heute wurde der schwarze Tag des Internets in Deutschland begangen. Ich kam nach Hause und bemerkt, dass ich keine .de-Seiten aufrufen konnte. Nach anfänglichem Staunen und Ratlosigkeit befragte ich also ersteinmal Twitter. Und da war dann die Rede von einem Ausfall der Nameserver der deNIC, der Organisation, die die deutschen Domains, also die .de-Domains, verwaltet. Kurze Zeit später hat sich das ganze dann bestätigt.

Nun stellt sich aber die Frage, wie man mit solch einer Schwäche umgeht. Das Ganze ist jetzt passiert und kann leider nicht wieder rückgängig gemacht werden, dennoch muss man sich überlegen, wie man eventuellen Zwischenfällen wie diesem vorbeugen kann. Nun hat die deNIC schon sechs Nameserver, die für Anfragen zuständig sind. Dennoch haben diese fast zeitgleich angefangen, Fehler zu produzieren. Sicherlich wäre das Problem auch nicht ganz so groß gewesen, wenn die Server einfach nicht mehr geantwortet hätten oder Ähnliches. Leider lieferten sie aber auf jede Anfrage eine Antwort à la “Die Domain existiert nicht” (NXDOMAIN). Dies hindert den Client dann daran, einfach beim nächsten (funktionierenden) Nameserver anzufragen, da er ja bereits eine Antwort bekommen hat.

Wie angreifbar ist das Internet, wie angreifbar sind wir?

Die nächste Frage, die sich stellt: Wie angreifbar sind wir und unsere Systeme eigentlich? Kann und darf so ein Fehler überhaupt passieren? Können schon. Dürfen nein. Natürlich – alle .de-Seiten sind nach wie vor erreichbar, mindestens über die IP. Dennoch ist das Problem ein ganz anderes: Nicht jeder User, der auf das Internet angewiesen ist, kennt sich genug damit aus, um entsprechend zu reagieren. Zudem auch Profis nicht die IPs ihrer benötigten Services auswendig können.
Die Möglichkeit zeitkritischer Recherche, etwa bei Polizei und Feuerwehr ist nicht mehr gegeben. Auch an der Börse müssten sich die Kunden kugeln, schließlich sind wichtige Online-Portale für sie nicht mehr erreichbar. Mailinglisten funktionieren nicht, eMail-Adressen werden lahmgelegt… Man könnte die Liste unendlich weiterführen.
Was können wir dagegen tun? Es liegt nicht an mir, diese Frage zu beantworten, ein erster Schritt wäre jedoch, die Verwaltung des .de-Raumes nicht in die Hände einer Firma zu legen, die damit faktisch das Existieren des deutschen Teils des Internets in der Hand hat, sondern an den Staat zu übertragen. Natürlich steckt dahinter keine groß durchdachte Idee, sondern nur ein ersteinmal naheliegender Lösungsansatz.

Black Internet Day [4 UPDATES]

Geschrieben am 12. Mai 2010 um 14:27 Uhr von Julian Rabe in Computer, Wirtschaft. 1 Kommentar »

Momentan sieht es schwarz aus, zumindest im deutschen Teil des Internets. Scheinbar ist mindestens ein Nameserver der deNIC offline, was durch die Tatsache untermauert wird, dass viele .de-Domains im Moment nicht aufgelöst werden können und diese Dienste daher nur über deren IP erreichbar sind.

Fehlermeldungen dazu sehen so, oder so ähnlich aus:

Bitte keine Panik schieben, das wird wieder. Domains mit anderen Endungen laufen natürlich weiter. Ich halte euch hier auf dem Laufenden.

Update: deNIC weiß angeblich von keinen Problemen…

Update 2: Auf der Statusseite der Domainfactory heißt es:

Aktuell sind alle 6 DENIC-Nameserver-IPs nicht mehr erreichbar. Das DENIC ist über das Problem informiert und arbeitet an der Lösung.

Update 3: Anscheinend weiß man auch bei Heise mittlerweile davon. Siehe hier.

Update 4: Der Statusseite der Domainfactory nach zu schließen, sollten nun wieder alle Nameserver funktionieren. Ich kann das für meinen Teil bestätigen, ich kann wieder fast alle .de-Domains aufrufen. Dennoch kann es eine Weile dauern, bis wieder alle erreichbar sind. Zudem kommt der gemeine Fehler hinzu, dass die Nameserver nicht einfach nicht funktioniert haben, sondern auf Anfrage zurückgegeben haben, dass die angefragte Domain nicht existiere. Dies ist ein Fehler, bei dem nicht einfach der nächstbeste (funktionierende) Nameserver befragt wird.

Neues Handy

Geschrieben am 24. Dezember 2009 um 18:55 Uhr von Julian Rabe in Computer. kommentieren »

Kommt ein bisschen später als das Handy, aber schließlich ist das ja auch mein Weihnachtsgeschenk.

Ich habe also am Samstag schon mein Weihnachtsgeschenk bekommen. Ein Samsung GT-S5320. Eigentlich besteht dieses Handy nur aus Touchscreen, was aber total genial ist. Der einzige Nachteil besteht eigentlich darin, dass das Handy kein WLAN hat, aber das überlebe ich, denke ich.

Hier ein bisschen Technik:

Was ist bloß los?

Geschrieben am 23. Dezember 2009 um 00:01 Uhr von Julian Rabe in Computer, Leben, Musik. kommentieren »

Ich bin irgendwie voll aus dem Bloggen raus. Es ist ja nicht so, als gäbe es nichts, worüber ich schreiben könnte. Zum Beispiel wäre da die Tatsache, dass ich seit dem 4. Dezember endlich 18 bin und ein Auto zum Geburtstag geschenkt bekommen habe. Allein das wäre bloggenswert.

Außerdem war ich am 11. Dezember auf dem Rammsteinkonzert in der frankfurter Festhalle (Bilder). Das Geilste, was mir je passiert ist.
Ich habe am Samstag mein Weihnachtsgeschenk bekommen, ein Handy.
Und heute habe ich für WoED.fm einen Twitter-Bot geschrieben, der in beliebigen Zeitintervallen den gerade laufenden Song überprüft und ggf. bei Twitter postet. Basierend auf meinem eigenen Bot.

Naja. Ich weiß nicht was los ist. Vielleicht bin ich zu Anti-Nerd geworden. Vielleicht geht mir das Internet mittlerweile auf die Nerven. Vielleicht habe ich keine Zeit mehr. Ich weiß es nicht. Ich hoffe, dass ich wenigstens die Blog-Artikel über mein Auto und das Rammstein-Konzert noch nachholen werde.

Falls ich also vor Weihnachten nicht mehr posten sollte: Frohe Weihnachten!

Unsere Feuerwehr auf Twitter

Geschrieben am 15. November 2009 um 03:43 Uhr von Julian Rabe in Computer, Leben. kommentieren »

Jaja, ich weiß, ich hab ewig nichts geschrieben. Ich hab aber auch irgendwie in letzter Zeit nichts spannendes zu erzählen…

Aber ich kann verkünden, dass unsere Feuerwehr jetzt auch twittert. Und zwar hier. (Technisch) dafür verantwortlich bin ich, schreiben können auch andere. Das ganze läuft über ein mail2twitter-Gateway, welches ich selbst entwickelt habe. Dieses überprüft jede Minute ein eMail-Postfach auf eMails von autorisierten Absendern. Sind welche vorhanden, werden diese auf die Länge geprüft und dann gepostet. Aber auch wenn das Posten nicht klappt, weil Twitter z.B. überlastet ist oder warum auch immer, ist der Tweet nicht verloren, da er weiterhin in einer Warteschlange gespeichert ist. Cool ist außerdem, dass das Skript Links automatisch mit bit.ly kürzt.

Mittlerweile gibt es auch im SchülerVZ und im MeinVZ/StudiVZ ein Profil, welches sogar mit dem Twitter-Account verbunden ist.

Piratenarsch

Geschrieben am 23. Oktober 2009 um 14:42 Uhr von Julian Rabe in Computer. kommentieren »

So. Nach langer Ruhe in meinem Blog melde ich mich mal wieder zurück. Keine Ahnung was los war, irgendwie habe ich nie etwas zum Bloggen gefunden. Was seit dem letzten Post passiert ist? Naja, da gibt es vieles, unter Anderem die Gewissheit, dass die FDP scheiße ist, das neue Rammsteinalbum “Liebe ist für alle da”, meine Freundin und ihr Tattoo und mein Praktikum beim Straßenverkehrsamt Kassel.

Nun aber zu Titel des Posts: Vor einigen Tagen kam über twitter die Frage danach, aus einem recht hübschen Arsch ein Wallpaper für den Desktop zu machen. Das Lustige dabei: Auf dem Arsch prangte das Zeichen der Piratenpartei. Die Besitzerin des Hinterns war dementsprechend Anhängerin der Piratenpartei. Und so sollte auch der Bezug zum Bild sein. Entstanden ist daraus das hier.
Und es kam, was kommen musste. Irgendwelchen verklemmten Spießern hat es garnicht gepasst, dass da ein fast 18-jähriger mal einen Desktophintergrund gemacht hat, der die Piratenpartei ja sexistisch darstellen könnte und das ganze dann auch noch (oh nein) auf dem offiziellen Wiki der Piratenpartei veröffentlicht und dafür auf der Mailingliste wirbt. Und so wurde “argumentiert“, beleidigt, diskutiert, totschlagargumentiert etc. Dennoch waren die meisten Leute bei Twitter, als auch auf der Mailingliste der Piraten für das Wallpaper. Nur gibt es da leider immernoch Querulanten, die sich anscheinend daran aufgeilen, wenn sie selbst ihre achso schlauen Kommentare dazu lesen. Und so hält die Diskussion an. Wenn die Querulanten ja wenigstens sachlich diskutieren würden. Ohne Beleidigungen. Ohne Totschlagargumente. Eben sachlich. Dann würde ich sie ja vielleicht auch ernstnehmen, aber so – nein danke, kein Bedarf. Wenn ich dann unter Anderem sowas hier lese, frage ich mich ernsthaft, ob die Behauptung hier stimmen soll. “Volljährig, aber noch nicht erwachsen” passt da besser. Und wenn der werte Corax dann auch noch schreibt, er wird nur angegiftet, oder wenn er den Post hier liest sich dann darüber beschwert, kann ich nur sagen “Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus”.

Update: Ziemlich offtopic, passt aber trotzdem.

Lernen durch Schmerzen…

Geschrieben am 14. September 2009 um 08:16 Uhr von Julian Rabe in Computer. kommentieren »

Mein iPod ist “entjailbreakt”. Und ich bin auch noch selbst Schuld. Nach dem Update nämlich von OS 3.0.1 auf 3.1.1 wars das. Bislang existiert auch kein Jailbreak, deshalb stehe ich jetzt im Dunkeln… Das kommt davon, wenn man sich nicht vorher informiert…

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